Der Künstler
Simone Bortolotti wurde 1963 in Florenz geboren, hat mehrere Jahre in Deutschland gelebt und gearbeitet. Zur Zeit wohnt er in Florenz.
Simone Bortolotti studierte bei Prof. Carlo Galleni (Palazzo die Pittori) in Florenz, bei Josiane Grandin in Impruneta sowie bei Prof. Antonio di Tommaso in Florenz. Seine Gemälde wurden bereits in mehreren europäischen Ländern ausgestellt; unter anderem sind Ausstellungen zu nennen in Florenz, Köln, Frankfurt, Madrid, Mailand, Weimar und Helsinki.
Ausstellungseröffnung
Am Sonntag, den 29.10. um 10.30 Uhr eröffnen wir die Austellung mit einer Vernissage, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen möchten.
Besonders freuen wir uns darüber, dass wir den bekannten Karikaturisten Herrn Hans -Michael Kirstein gewinnen konnten, die Besucher in die Arbeiten des Künstlers einzuführen.
Die Bilder werden während unserer allgemeinen Öffnungszeiten (Mo.-Fr. von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr) bis Ende Dezember für alle Interessierten in unseren Räumen in der Bahnhofstrasse 67 / 67a zu sehen sein.
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Am Sonntag, den 29.10.200, um 10.30 Uhr eröffnet die dk-Computerschule Gießen in ihren Räumen in der Bahnhofstrasse 67 die Ausstellung mit Bildern von Simone Bortolotti. Wir möchten alle Interessierten herzlich zur Vernissage einladen. |
Werke
Das Faszinierende an Simone Bortolottis Bildern sind die klaren Linien, die starken farblichen Kontraste und die Atmosphäre in die sich der Betrachter hineinversetzt fühlt.
Bortolotti malt Innenhöfe und Innenräume, die durch klare architektonische Versatzstücke charakterisiert sind und die durch Fenster- und Türöffnungen einen Blick nach außen bieten. Die durch den Lichteinfall entstehenden Diagonalen betonen diese Öffnungen und verleiten den Blick das Betrachters dort zu verweilen.
Diese Ausblicke, in den auf den ersten Blick streng und nüchtern wirkenden Bildern, machen neugierig auf das „Dahinterliegende“, verleiten dazu die Gedanken schweifen zu lassen und über die sich öffnende Welt außerhalb dieser Mauern nachzusinnen.
Starke Kontraste, hervorgerufen durch den harten Wechsel von Licht und Schatten, betonen die geometrische Klarheit der Bildelemente. Eingetaucht in mediterranes Licht reduzieren sich Mauern zu Rechtecken, Kuben und Parallelogrammen, Baumkronen werden zu Kegeln und Stämme wirken wie Zylinder. So strahlen die Bilder Bortolottis eine beinahe schon meditative Ruhe und zugleich mediterrane Wärme aus.




